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© Förderverein Arycan Gran Canaria e.V.
Andrea zu Besuch beim ETN
Es tut sich ja wirklich einiges auf Gran Canaria. Das Arycan-Team ist in den letzten Monaten enorm gewachsen (auch wenn es immer noch ein relativ kleiner „Haufen“ ist!) Neben Andrea und Syra, die in den vergangenen Jahren, ja quasi „Zweifach- Kämpfer“ waren, gibt es jetzt Oihane und Marta, die sich mit viel Herzblut für die Tiere einsetzen und im OP arbeiten was das Zeug hält. Dazu kommen Praktikanten wie Kevin, freiwillige Helfer wie Goran, Eva und einige mehr. Elke mit ihrem Gnadenhof und Lotty, die immer noch alles für die Katzen und ihre Pfleglinge tut. Das Kastrationsprojekt mit dem ETN ist ein großartiger Erfolg – und wir sind mehr als stolz mit dem ETN gemeinsam in den nächsten beiden Jahren weiterarbeiten zu dürfen. Was ganz klein begonnen hat – sozusagen mit einem Schmetterlings-Flügelschlag, zieht mittlerweile große Kreise bzw. Wellen. In verschiedenen Gemeinden (wie Aldea oder Santa Lucia) wird die Vorgehensweise bei den registrierten Katzenkolonien in Las Palmas mit Interesse verfolgt und soll in gleicher Art und Weise eingeführt werden oder ist es zum Teil schon. Daneben sind die Vorträge und die Aufklärungsarbeit an den Schulen enorm wichtig!  Denn Kinder, die mit Tieren positive Erfahrungen sammeln durften, werden ihnen auch in Zukunft wohlwollend begegnen. Und natürlich sollen auch weiterhin Hunde (und vielleicht hin und wieder auch mal Katzen) mit unserer Hilfe und der unserer Vermittlungspartner ein Zuhause finden. Die positiven Entwicklungen auf Gran Canaria sind wirklich beachtlich. Wäre es da nicht toll, man könnte vielleicht auch auf den Nachbarinseln ähnliches erreichen? Anlässlich des Termins mit dem Präsidenten des ETN konnte Andrea auch darüber reden. Sie würde wirklich gerne solche Aktionen und Projekte auf den anderen Inseln unterstützen – aber Arycan sagt natürlich den verantwortlichen Behörden vor Ort natürlich nichts.
FÖRDERVEREIN ARYCAN Gran Canaria e.V.
Andrea wird daher in Zukunft auch als „ Repräsentantin“ oder „Koordinatorin“ des ETN für die kanarischen Inseln auftreten – und vielleicht kann sie so noch einiges mehr erreichen.
All das kostet natürlich vor allem eins – Zeit! Aber wie wir schon so oft gesagt haben – langfristig sind die Kastrationsprojekte wirklich die beste Möglichkeit so viel Tierleid wie möglich zu verhindern! Dafür lohnt sich wirklich der ganze Einsatz – auch wenn kurzfristig die Erfolge noch nicht sichtbar sein werden.  Und durch die Unterstützung von Syra, Oihane und Marta, die das Kastrationsprojekt vor Ort im Griff haben und Andrea auch bei Vorträgen an Schulen unterstützen und entlasten können, kann Andrea sich die Zeit für weitere Projekte nehmen. Auch an dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank an den ETN, ohne dessen Unterstützung das alles nicht möglich wäre! Auf der Homepage des ETN ist auch ein neuer Bericht über Arycan erschienen. Ihr findet ihn unter folgendem Link: http://etnev.de/etn-projekte/kampagnen/projekt-gran-canaria August 2017