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Samstag, 29. September 2018 Sonntag, 30. September 2018 vorherige News… aktuelle News…
Zoe war bei der Abschlussuntersuchung. Alles soweit in Ordnung. In zwei Monaten möchte die Tierärztin nochmal röntgen um zu sehen, ob alles da geblieben ist wo es hingehört. Für Alba konnte Christina wieder ein neues Zuhause finden. Gestern ist sie umgezogen und ihr geht es schon richtig gut.
Aber trotz diesen guten Nachrichten kommt nicht wirklich Freude auf. Die Nachrichten aus Jüchen sind einfach zu traurig. Die kleine Mella hat es nicht geschafft… gestern konnte ihre Familie ihr nur noch einen letzten Dienst erweisen und sie erlösen. Wir alle trauern mit um  diesen kleinen Wirbelwind… mach´s gut, kleine Mella, wir werden Dich nie vergessen!
„Traurig sie zu verlieren… erleichtert, sie erlöst zu wissen… dankbar mit ihr gelebt zu haben“
Nach den traurigen Nachrichten gestern gibt es heute etwas ganz wunderbares zu berichten. Tom konnte endlich gesichert werden ist nun bei Gertrud :o)
Nachdem die Falle und die Kameras an der Futterstelle am Baum abgeholt wurden, waren Gertrud uns ihre Helfer alle tieftraurig und haben sich richtig ohnmächtig gefühlt. Trotzdem haben sie die Futterstelle weiterhin regelmäßig abends gefüllt, aber Tom wurde dort nicht mehr gesehen. Birgitt, Astrid und Gertrud haben dann den Radius erweitert und weitere Futterstellen errichtet. Zum Glück konnte er zwischendurch sowohl Birgitt als auch von Astrid einmal kurz in einem Feld und an einer anderen Stelle gesichtet werden – es gab also noch Hoffnung.   Doris, die in der Nähe einer der Sichtungen wohnt, hat nicht gezögert und im hinteren Bereich ihres Gartens den Zaun durchgeschnitten und Futter hingestellt. Mit Hilfe von Heiko Kraniche, der dort nochmal  eine gut getarnte Lebendfalle aufstellte, konnte Tom jetzt endlich eingefangen werden. Alle  sind einfach nur glücklich, den Burschen wiederzuhaben!  Nach anfänglicher Skepsis kann man in Tom´s Gesicht schon die Veränderung sehen :o)  Er wäre ja auch schön dumm, wenn er ´nicht auf Fussy, Siska und die anderen hören würde, die ihm sicher gleich erzählt haben, dass man es bei Familie Hanis in Gießen gut aushalten kann ;o)
Nach wochenlangem Bangen und vielen schlaflosen Nächten ist Gertrud einfach nur erleichtert, den süßen Fratz jetzt endlich bei sich und in Sicherheit zu haben. Ganz herzlichen Dank an alle, die dabei geholfen und die Hoffnung nie aufgegeben haben. Jetzt darf er sich erst einmal in Gießen so richtig von den letzten anstrengenden Wochen erholen!
In der vergangenen Woche waren auch wieder Studenten in der Auffangstation um dort im Arycan-OP praktischen Unterricht zu bekommen.
Dabei werden die Hunde und Katzen vor der Kastration immer ganz genau untersucht. Und wie immer wird dann auch der Test auf Filaria gemacht.
Alle diese Tiere sind letzte Woche „unters Messer“ gekommen…